Welcher Reifendruck senkt den Sprit Verbrauch?
Mit einen etwas höheren Reifendruck als empfohlen zu fahren, kann man den Sprit Verbrauch senken. Mehr Luftdruck im Reifen verringert den Rollwiderstand, wodurch das Benzin effektiver genutzt wird.
Rollwiderstand verringern
Ein Kraftfahrzeug überwindet beim Fahren mehrere Widerstände wie den Luftwiderstand, den Widerstand beim Beschleunigen oder den Rollwiderstand. Dieser entsteht durch den Kontakt der Reifen mit der Fahrbahn und den damit einhergehenden Reibungsverlusten. Letztendlich wird der Rollwiderstand durch die Erdanziehungskraft verursacht.
Je stärker die Widerstände, desto mehr Benzin ist erforderlich, um das Kraftfahrzeug zu fahren. Hier geht es darum, den Rollwiderstand zu reduzieren um den Sprit Verbrauch zu senken.
Reifendruck erhöhen
Will man den Rollwiderstand verringern, ist eine Erhöhung des Reifendrucks eine einfache Lösung.
Der Reifendruck sollte dabei um 0,2 bis 0,3 Bar über den empfohlenen Wert des Herstellers liegen.
Nicht verwechseln darf man den vom Hersteller empfohlenen Wert mit dem maximal zulässigen Reifendruck, der normalerweise bei ungefähr 3 bar liegt. Dieser vom Hersteller genannte maximale Reifendruck darf nicht überschritten werden.
Reifendruck messen
In Tankstellen kann man kostenlos den Reifendruck messen und auf den gewünschten Stand bringen. Dies sollte regelmäßig geschehen. Ein zu niedriger Reifendruck erhöht den Rollwiderstand und somit den Sprit Verbrauch.
- ein Kraftfahrzeug überwindet beim Fahren Widerstände
- den Rollwiderstand kann man durch Erhöhung des Reifendrucks reduzieren
- Reifendruck um 0,2 bis 0,3 Bar über den empfohlenen Wert hinaus erhöhen
- maximalen Reifendruck (ca. 3 Bar) nicht überschreiten

